(2) Auf den Mund küsse ich dich und unsere Zungen verknoten sich im Nu. Dann nehme ich noch einen Finger hinzu. Ich fingere dich und du genießt es und stöhnst laut. Es ist jedesmal ein wunderschönes Gefühl in deiner Haut. In dir zu sein, ob mit dem Finger oder dem Schwanz. Mit dir ist es im Bett immer ein wilder Tanz. Wenigstens vergisst du nun in deinem Buch zu lesen. Rosalind, du bist so ein wundervolles Wesen. Meine Zunge tanzt nun zwischen deinen Beinen. Du genießt es und tust es nicht verneinen. Rosalind, du hast wirklich einen wunderschönen Schlitz. Das meine ich ernst, das ist echt kein Witz. Ich könnte noch stundenlang mit meinen Lippen an dir kleben. Mein Schatz, ohne dich möchte ich nicht mehr leben. Meine Süße, ich lasse dich nun weiter in deinem Buch lesen. Doch warte, das ist es noch nicht ganz für heute gewesen. Jetzt tust du gerade so nett auf dem Bett dort sitzen. Ein guter Augenblick, um auf dich abzuspritzen. Ich mag es auf dich abzuspritzen, gerne bekommst du noch mehr. Rosalind, ich liebe dich so sehr.
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Comments
(1) Liebe Rosalind, was liest du da, oder bist du am Lernen? Heute möchte ich mit dir fliehen, hinaus zu den Sternen. Du hast ja schon wieder wenig an, willst du mich etwa verführen? Wenn ich ehrlich bin würde ich dich aber auch gerne spüren. Dein schönes, rotes Haar schwingst du hin und her. Ich bitte dich mein Schatz, bitte zeig mir noch mehr. Nun stehst du nackt vor mir, drehst dich und zeigst mir deinen Po. Rosalind, dieser Anblick macht mich sehr froh. Deine schönen Brüste, dein schlanker Körper und deine langen Beine. Du bist wirklich eine süße Kleine. Da sitzt du wieder auf dem Bett und greifst dir dein Buch. Meine Geilheit zu verstecken ich erst gar nicht versuch. Ja, Rosalind räkel dich auf dem Bett oder lies noch ein paar Zeilen. Ich werde noch einen Moment in diesem Raum mit dir verweilen. Bitte leg dich einmal hin und spreiz deine Beine. Ich möchte dich doch nur kurz küssen und lecken meine Kleine. Ich küsse deine Brüste und auch deine Nippel werde ich lecken. Zwischen deinen langen Beinen werde ich meinen Finger verstecken.

